Secretaria do Turismo do Rio Grande do Sul
Im südlichsten Bundesstaat Brasiliens, Rio Grande do Sul, erwarten den Besucher eine ausgeprägte Gastfreundschaft, sensationelle Landschaften, eine vielfältige Küche und alte Traditionen unterschiedlicher Kulturen.
Der Bundesstaat mit einer Fläche von 268.782 km2 und 10,7 Millionen Einwohnern, ist der grösste Getreideproduzent, das zweitgrösste Wirtschafts- und Industriezentrum Brasiliens. Ein grosser Teil seine Bevölkerung geniesst einen guten Lebensstandard. Wasser, Energie, Transport- und Telekommunikationsmittel sind gut verteilt.
Rio Grande do Suls Landschaft erstreckt sich von den Canyons in Nordosten bis zu den Grossen baumlosen Ebenen mit kleinen Hügeln, den Pampas im Süden. Schier endlose Weiden mit riesigen Rinder- und Pferdeherden prägen vielerorts das Landschaftsbild.
Die Hauptstadt Porto Alegre ist eine Metropole, mit einer guten Infrastruktur vielen Veranstaltungszentren, Shopping Centers, gut gepflegte Parks für die Freizeitgestaltung und guten Hotels jeder Preisklasse, so wie eine Gastronomie, welche sich im internationalen Vergleich nicht verstecken muss. Messen, Musikfeste, Shows, Theater und Tanzveranstaltungen gehören zum Stadtbild, wie der Rio Guaíba, den man von einigen der vielen Morros (Hügel) geniessen kann.
Rio Grande do Sul bietet touristische Sehenswürdigkeiten nicht nur im Bereich der Erholung, sondern auch im Bereich des Handels und der Veranstaltungen. Beliebt sind traditionelle Bräuche, ökologische Abenteuer - immer mit Rücksicht auf die Natur, religiöser Tourismus, mit Festen und Prozessionen mit bis zu 500Tausend Teilnehmern.
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Video 1: Vorstellung RS Video 2: Tourismus RS Video 3: Wirtschaft RS Video 4: Infrastruktur RS Video 5: Bildung RS
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Central
Das geografische Zentrum des Landes ist geprägt von den deutschen und den italienischen Einflüssen, welche sich in den örtlichen Traditionen wiederspiegeln und man zu jeder Jahreszeit in andersartiger Art antrifft. Zu den wichtigsten Städten dieser Region zählen Santa Maria, Quevedo, São Vicente do Sul, Mata, Cruz Alta, Santiago und Jaguari.
Hidrominerais
Die Region für diejenigen die die Ruhe und Erholung suchen, bietet viele Wege für Ausritte und Wanderungen, oder den Rio Uruguai für diejenigen die ihre Ruhe beim fischen suchen. Die Produktion von Halbedelsteinen, die Kunst der Korbflechterei sind hier Schwerpunkte für interessierte Touristen. Eingebetet in dichten heimischen Wälder liegen die Orte Palmeira das Missões, Carazinho, Passo Fundo, Erechim, Marcelino Ramos, Irai, Frederico Wesphalen und Ronda Alta.
Litoral Norte Gaúche
Die Nordküste Rio Grande do Sul´s beginnt mit den Dünen des Bezirks von Mostardas, zusammen mit dem See “Lagoa da Peixe” an der Grenze zum Bundesstaat Santa Catarina. In der Nähe findet der Besucher Flüsse, Süsswasserstrände und offenes Meer, herrliche Lagunen und Bergketten. In diesem wunderschönen und ebenso ungewöhnlichen Gebiet findet man die Städte Arroio do Sal, Capão da Canoa, Cidreira, Imbé, Maquiné, Mostardas, Palmares do Sul, Osório, Torres, Três Cachoeiras und Xangri-lá, unter anderen.
Missões
Hier kann der Besucher die gleichen Schritte tun, wie seinerzeit, vor etwa 400 Jahren, die Jesuiten, als diese in Rio Grande do Sul ankamen, um die Missionen zu gründen. Als Architekten,
Steinmetze, Maler und Professoren arbeitend, konstruierten sie unter Mithilfe der Indios Guaranis, eine einmalige Zivilisation in Lateinamerika. Von der antiken Hauptmission São Miguel
findet man heute nur noch Ruinen, welche 1983 von der UNESCO zum kulturelles Erbe der Menscheit erklärt wurgen. Sehenswürdigkeiten der Region findet man hauptsächlich in São Miguel das Missões,
Santo Ângelo, Ijuí, Caibaté, Guarani das Missões, São Luiz Gonzaga, Santo Antônio das Missões, Augusto Pestana und Santa Rosa und viele andere.
Pampa Gaúcho
Die weiten Hosen, Stiefel, den Pancho, das Halstuch und der Hut sind die typische, tägliche Kleidung der Gaúchos, die hier stolz auf ihren Pferden die Rinderherden überwachen, oder sich am Rande des Feuers folklorische Geschichten erzählend ihr Churrasco (Fleisch, nur mit grobem Salz gewürzt) zubereiten. Es gibt einige Reiseziele, die sich lohnen sie zu besuchen. Unter anderen, sind dies Alegrete, Bagé, Santana do Livramento, Rosário do Sul, São Gabriel oder Uruguaiana.
Serra Gaúcha
Die typischen Städte in den Bergen des Bundesstaates machen sich mit ihren Weinen auf sich aufmerksam. Eine erstklassige Infrastruktur bieten zahlreiche Übernachtungs-möglichkeiten und sind Zentren der typischen Italienischen Küche. Caxias do Sul hat eine gut ausgeprägte Industrie, Garibaldi ist der grösste Hersteller von Schaumwein des Landes und Bento Gonçalves produziert auch besten Tafelwein. Dem den Touristen stehen ausserordentlich viele Angebote zur Verfügung. Ausser den schon genannten Ortschaften gibt es noch mehrere Städtchen wie z.B. Gramado, Canela, Nova Petrópolis, Farroupilha, Vacaria, São Francisco de Paula und Taquara welche es wert sind, ihnen ein Besuch abzustatten.
Costa Doce
Am Meer gelegen, und mit den grossen Warmwasser Seen, trifft man in dieser Region auf herrliche Landschaften und riesige Fazendas. Gleicherweise sind die nicht enden wollenden Reisfelder und riesigen Rinderherden nicht zu übersehen. In Pelotas, der Stadt, die bekannt ist für ihre hervorragenden Süsswaren und Rio Grande, die älteste Stadt in Rio Grande do Sul, treffen wir auf portugiesisches Erbe, welche hier zurückgeblieben ist. An den Ufern der Lagoa dos Patos, dem weltweit grössten Süsswassersee, liegen ruhige und wunderschöne Badeorte. Zwischen den Seen Mirim e Mangueira, befindet sich das schöne Öko-Reservat von Taim, mit seinen Dünen und Stränden. Ausserdem sind São Lourenço do Sul, Camaquã, Tapes und Jaguarão, unter verschiedenen anderen auch gute Empfehlungen.
Vales
Die Region des Vale do Rio Pardo steht untersehr starken Einfluss der portugiesischen und deutschen Kolonialherren, die viel von ihren Traditionen und Kulturen sowie den Gewohnheiten und Bräuchen für die Bewohner zurückgelassen haben. Unter vielen Örtlichkeiten die Teil haben an dieser touristischen Region befinden sich Santa Cruz do Sul, Lajeado, Venâncio Aires, Rio Pardo, Candelária, Montenegro und Taquari. Die azorische Küche und die Bauten aus der Kolonialzeit machen den Charme dieser Region aus, ohne den Fortschritt der Städte im Tal zu behindern.
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